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Wix Installer Custom Action Kompilieren mit msbuild x64

Versucht man mit msbuild 4 x64 eine Custom Action für den Wix Installer zu kompilieren, endet das meist in folgender Fehlermeldung:

 c:\Windows\Microsoft.NET\Framework64\v4.0.30319\Microsoft.Common.targets(1360,9): warning MSB3245: Could not resolve
this reference. Could not locate the assembly "Microsoft.Deployment.WindowsInstaller, Version=3.0.0.0, Culture=neutral,
PublicKeyToken=ce35f76fcda82bad, processorArchitecture=MSIL". Check to make sure the assembly exists on disk. If this
reference is required by your code, you may get compilation errors. [C:\....CustomActi
ons\MyProjectCustomActions.csproj]
 
Dies liegt daran, dass das Auflösen des Assembly – Pfades nicht funktioniert.
Abhilfe schafft das Eintragen des folgenden Keys in die Registry:
image

HKLM\Software\Microsoft\.NetFramework\AssemblyFolders\Wix 3.7

Visual Studio–Direktfenster einblenden

Wer das Direktfenster im Visual Studio einblenden will ist sehr häufig am suchen.

Es gibt keinen Menüeintrag und die Tastatur – Shortcuts sind auch keine Hilfe.

Die einfachste Variante ist über das Befehlsfenster zu gehen.

Dazu einfach das Befehlsfenster öffnen und dann “immed” eingeben.

Fertig.

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Office 2013 – SkyDrive de-/aktivieren

Office 2013 bietet neben vielen anderen Features auch eine Integration von Microsoft SkyDrive.

Ich nutze dies besonders gerne um meine OneNote – Notizbücher zu synchronisieren und zu teilen.

Will man dieses Feature nun im Unternehmen verbieten oder möchte man es für einzelne Arbeitsplätze aktivieren so ist folgender Registry Key dafür relevant:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Common\SignIn

Setzt man den Wert auf “0” so ist das Arbeiten mit SkyDrive erlaubt. Ein Wert von 3 verbietet eine Anmeldung am Cloud – Storage.


 

Android (ADT) Emulator startet nicht “PANIC”

Nach dem Download der Android Developer Tools (ADT) mit integriertem Eclipse auf ein Windows 7 - 64 konnte der Emulator nicht gestartet werden.

Als Meldung erschien immer: “PANIC: Could not open: NAME”.

Nach langem probieren habe ich die Fehlerquelle gefunden.

Grund für das Problem ist ein verschobener Userfolder auf die Partition D.

Das ADT oder Eclipse legt zwar korrekt unter “d:\folder\.android” die notwendigen Dateien an, prüft allerdings immer ob die Konfigurationen im Standard Users – Verzeichnis liegen. Also unter “c:\users\username\.android”.

Hier hilft folgender Trick.

Mit dem Tool “mklink.exe” (Bestandteil des Betriebssystems seit Vista) kann ein Link im Filesystem den Konfigurationsordner auf beiden Laufwerken synchron halten.

Der Befehl sieht wie folgt aus: ‘mklink /J “c:\users\username\.android” “d:\folder\.android”’

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Vorschau für RAW / NEF Dateien im Windows 7 Explorer

Wer Fotos mit seiner DSLR im RAW – Format macht sieht in den allermeisten Fällen keine Vorschau im Windows Explorer.

Besonders die Formate der neuen Kameras können oft nicht dargestellt werden.

Hier ist man auf zusätzliche Programme angewiesen um die Bilder zu Verwalten.

Ein wenig Abhilfe bietet das Microsoft Kamera Codec Pack.

Diese Erweiterung für das Betriebssystem erlaubt es dem Windows 7 auch von aktuellen Kameras RAW Dateien als Vorschau anzuzeigen.

Die aktuellste Version ist vom Dezember 2012 und kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=26829

Folgende Kameras werden dann unterstützt:

  • Canon: Digital Rebel XT, Digital Rebel XTi, EOS 10D, EOS 20D, EOS 30D, EOS 40D, EOS 50D Digital, EOS 60D, EOS 300D, EOS 350D, EOS 400D, EOS 450D, EOS 500D, EOS 550D, EOS 600D, EOS 1000D, EOS 5D, EOS 5D Mark II, EOS 5D Mark III, EOS 7D Digital, EOS D30, EOS D60, EOS Digital Rebel, EOS Kiss Digital, EOS Kiss Digital N, EOS Kiss Digital X, EOS Kiss F, EOS Kiss X2, EOS Kiss X3, EOS Kiss X4, EOS Kiss X50, EOS M, EOS Rebel T1i, EOS Rebel T2i, EOS Rebel T3, EOS Rebel T3i, EOS Rebel XS, EOS Rebel XSi, EOS-1D, EOS-1D X, EOS-1D Mark II, EOS-1D Mark II N, EOS-1D Mark III, EOS-1D Mark IV, EOS-1Ds, EOS-1Ds Mark II, EOS-1Ds Mark III, PowerShot G1 X, PowerShot G2, PowerShot G3, PowerShot G5, PowerShot G6, PowerShot G9, PowerShot G10, PowerShot G11, PowerShot G12, PowerShot G15, PowerShot Pro1, PowerShot S90, PowerShot S95, PowerShot S100, PowerShot S110, PowerShot SX1 IS
  • Casio: EX-FH20
  • Epson: R-D1
  • Kodak: EasyShare Z981, EasyShare Z1015 IS
  • Konica Minolta: ALPHA SWEET DIGITAL, ALPHA-5 DIGITAL, ALPHA-7 DIGITAL, DiMAGE A1, DiMAGE A2, DYNAX 5D, DYNAX 7D, Maxxum 5D, Maxxum 7D
  • Leica: DIGILUX 3, D-LUX 4, M8, M8.2, M9
  • Olympus: C-7070 Wide Zoom, C-8080 Wide Zoom, E-1, E-3, E-10, E-20, E-30, E-420, E-450, E-520, E-620, EVOLT E-300, EVOLT E-330, EVOLT E-400, EVOLT E-410, EVOLT E-500, EVOLT E-510, OM-D E-M5, PEN E-P1, PEN E-P2, PEN E-PL1, PEN E-PL2, PEN E-PL3, PEN E-PM1, XZ-1
  • Nikon: 1 J1, 1 J2, 1 V1, Coolpix P6000, Coolpix P7000, Coolpix P7100, D1H, D2H, D2Hs, D2X, D2Xs, D3, D3s, D3X, D4, D40, D40x, D50, D60, D70, D70s, D80, D90, D100, D200, D300, D300s, D700, D800, D800E, D3000, D3100, D3200, D5000, D5100, D7000
  • Panasonic: Lumix DMC-FZ150, Lumix DMC-G1, Lumix DMC-G3, Lumix DMC-GF1, Lumix DMC-GF2, Lumix DMC-GF3, Lumix DMC-GH1, Lumix DMC-GH2, Lumix DMC-LX3, Lumix DMC-LX5
  • Pentax (PEF formats only): *ist D, *ist DL, *ist DS, K10D, K20D, K100D, K100D Super, K110D, K200D, K-5, K-7, K-r, K-x
  • Samsung: NX10, NX11, NX20, NX1000
  • Sony: DSLR-A100, DSLR-A200, DSLR-A230, DSLR-A300, DSLR-A330, DSLR-A350, DSLR-A380, DSLR-A500, DSLR-A550, DSLR-A560, DSLR-A580, DSLR-A700, DSLR-A850, DSLR-A900, Alpha NEX-C3, Alpha NEX-3, Alpha NEX-5, Alpha NEX-5N, Alpha NEX-7, Alpha SLT-A33, Alpha SLT-A35, Alpha SLT-A55/A55V, Alpha SLT-A57, Alpha SLT-A65V, Alpha SLT-77V, Cyber-shot DSC-R1
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Windows 8 – Nach der Anmeldung direkt auf den Desktop wechseln

Normalerweise startet Windows 8 immer in der Metro – Oberfläche.

Möchte man dies nicht, kann man über folgenden Eintrag in der Registry direkt den Desktop starten:

HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

Eintrag: “Shell” von “explorer.exe” auf “explorer.exe /select,explorer.exe” ändern.

Die Metro – Oberfläche bleibt über diesen Weg erhalten und auch die Touch – Gesten bzw. Maus – Gesten in den Ecken können weiter verwendet werden.

Für alle die auch noch das von Windows 7 bekannte Startmenü wiederhaben möchten empfehle ich folgende kostenlose Software:

http://classicshell.sourceforge.net/

Windows 8 RC vs. VMWare Tools

Manchmal “hängt” die Installation der VMWare Tools beim Windows 8.

Das äußert sich darin, dass der Bildschirm der VM Schwarz ist oder zwischen der Desktopfarbe und Schwarz hin und her wechselt.

Auch ein Neustart bringt dann nichts mehr.

Der Grund ist eventuell, dass die VMWare Tools bei der Installation die Taktfrequenz des (Virtuellen) Monitors von 64Hz auf 60Hz setzten.

Um das Problem zu umgehen muss in den Settings der VM beim Punkt “Display” die Option “Accelerate 3D graphics” aktiviert werden.

Tipp: Es macht Sinn beim Aufsetzten der VM nicht Windows 7 als OS auszuwählen, da der Installationsassistent von VMWare nicht mit dem Windows 8 Setup klarkommt.

Ich erstelle mir immer eine VM mit dem OS Other/Other und wechsel nach der Installation auf das ähnlichste OS.

Ergänzung: da es keine aktuellen VMWare Tools für Windows 8 gibt, verwende ich die Tools für Windows 7.

Fehler bei “git clone” über http “cannot spawn git….”

Die genaue Fehlermeldung lautet: “error: cannot spawn git: No such file or directory”.

Dieser Fehler tritt scheinbar ausschließlich beim Clonen von großen Repositorien über eine http(s) Verbindung auf.

Nach Recherchen in diversen Foren und auf den Buglisten scheint der Grund dafür ein intern generierter Programmaufruf von “git fetch-pack” zu sein. Bei zu vielen Revisionen wird die maximale Länge des Befehls (OS bedingte Begrenzung) überschritten und der Aufruf schlägt fehl.

Lösung:

aktuell keine (Stand 05/2012)

die Git - Entwickler arbeiten aber an einer Umsetzung (siehe Git Dev Mail List in 03/2012 -  http://git.661346.n2.nabble.com/)

 

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HowTo GitHub = Git Bash + PuTTY

Auf meinem System habe ich Putty für eine Remote Shell per SSH installiert. Außerdem läuft auch WinSCP für den sicheren Dateitransfer.

Nachdem ich lange mit GitHub über TortoiseGit gearbeitet habe, konnte mich ein Kollege überzeugen bisher verborgenen Features unter Zuhilfenahme der Git Bash zu nutzen.

Auch die Möglichkeit der Authentifizierung per RSA KeyPair wollte ich nutzen.

Die Installation der Git Bash (mSysGit) von http://code.google.com/p/msysgit/ war Problemlos möglich.

Auch das lokale Arbeiten funktioniert einwandfrei. Selbst in Verbindung mit Tortoise als auch der Visual Studio 2010 Extension “Git Source Control Provider” (http://visualstudiogallery.msdn.microsoft.com/63a7e40d-4d71-4fbb-a23b-d262124b8f4c?SRC=VSIDE) gibt es keine Probleme.

Probleme macht jedoch das Abrufen von Repositorys oder das Pushen von Updates bei Verwendung der SSH.

Zum Beispiel schlägt folgender Befehl fehl:

git clone git@github.com:blndev/progit.git

Die Fehlermeldung lautet: “No supported authentication methods available (server sent: publickey)”

gitbash_error

Folgendes habe ich vorher getan:

Alle Einstellungen während des ablaufenden Prozesses wurden im Standard belassen. Durch diesen Befehl wurde ein Verzeichnis “.ssh” unter %userprofile% erzeugt. In diesem liegen folgende Dateien:

  • id_rsa
  • id_rsa.pub

Die Datei id_rsa.pub habe ich im Notepad geöffnet und den Text komplett kopiert. Dieser Text wurde dann bei GitHub als Key eingetragen.

Eine Testverbindung mittels:

war erfolgreich.

Außerdem habe ich in die globale Konfiguration meinen Benutzernamen und die bei GitHub registrierte Email eingetragen. So muss ich dies nicht für jedes Projekt einzeln angeben.

  • git config --global user.name "Firstname Lastname"
  • git config --global user.email “your_email@youremail.com”

 

Viele Tipps haben leider nicht geholfen. Auch nicht das Entfernen folgenden Registry Keys:

“HKEY_CURRENT_USER\Software\SimonTatham\PuTTY\Sessions\Default Settings”

Nach vielen Recherchen und einigem probieren schien Putty das Problem zu verursachen.

Dies führte mich zu folgender Lösung:

1. Start von puttygen.exe (über GitBash)

puttygen

Nun muss ein Key generiert werden.

Der private Schlüssel muss als PPK gespeichert werden.

Nun muss im Menüpunkt “Conversions” der Punkt “Export Open SSH Key” gewählt werden. Die Datei wird unter %userprofile%\.ssh\id_rsa gespeichert.

Als nächstes wird die Option “Save public key” gewählt und die Datei unter 
%userprofile%\.ssh\id_rsa.pub abgelegt

Nachdem dies erledigt ist muss der Public Key wieder bei GitHub registriert werden.

Ein Test mit “ssh –T git@github.com” sollte erfolgreich sein.

Nun wird der Putty Authentication Agent über die Git Bash wie folgt gestartet:

pageant&

Dieses Tool erscheint im System Tray als Icon und muss von dort per Doppelklick hervorgeholt werden.

pageant

Hier wird nun per “Add Key” der zuvor gespeicherte Private Key (*.ppk) geladen.

Ist das geschehen kann das Tool wieder minimiert werden (close).

Jetzt sollte einer Verwendung von GitBash (msysgit) über Putty auf GitHub nichts mehr entgegen stehen.

Happy Coding

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Windows 7 – Servicepack Dateien sicher entfernen

Auf Rechnern bei denen der freie Speicherplatz auf der Systempartition zur neige geht findet sich schnell ein potentieller “Speicherplatzverschwender”.

Der Ordner Winsxs im Windows – Verzeichnis ist häufig mehrere Gigabyte groß.

In diesem Ordner speichert Windows verschiedene Versionen von Dll’s um die Systemstabilität für alle Anwendungen zu gewährleisten.

Ein manuelles Aufräumen ist eher nicht angebracht.

Mit folgendem Befehl kann man aber zumindest alte Systemdateien entfernen lassen:

DISM.exe /Online /Cleanup-Image /spsuperseded

Auf meinem System schaffte die Ausführung dieses Kommandos ca. 2 GB zusätzlichen Speicher.

Noch ein wenig mehr Speicherplatz kann freigeschaufelt werden indem die Sicherungsdateien des ServicePack entfernt werden.

Dies geschieht indem man im Arbeitsplatz (Computer) mit der rechten Maustaste auf die Systempartition klickt. Dann die Option “Bereinigen” auswählt. im nun erscheinenden Dialog muss unten links auf “Systembereinigung” geklickt werden. Der Dialog wird nun mit zusätzlichen zu löschenden Dateien befüllt. Eine der neuen Optionen ist “Service Pack Sicherungsdateien”.

Achtung: nachdem die Sicherungsdateien entfernt wurden ist es nicht mehr möglich das Servicepack zu deinstallieren.

Windows 8 - klassisches Startmenü aktivieren

Wer das gewohnt Startmenü unter Windows 8 (Developer Preview 09/2011) wieder hervorholen möchte, muss in der Registry unter :

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer

den Wert RPEnabled von 1 auf 0 ändern.

SharePoint Zentraladministration + IE = UAC failed

Ich habe gerade versucht in der Zentraladministration meines lokalen SharePoint 2010 Einstellungen vorzunehmen.

Vielen Dinge konnte ich konfigurieren, einige nicht.

Zum Beispiel bekam ich bei der Dienstkontenverwaltung oder der Verwaltung der Dienste auf dem Server die Meldung “Zugriff verweigert”.

Auch der Wechsel des Accounts und sogar die Anmeldung als Service brachten keinen Erfolg.

Schlussendlich ist es die UAC die hier Probleme macht. Startet man den Internet Explorer explizit als Administrator (UAC Admin: Rechte Maustaste, “Als Administrator ausführen”) und verwendet die gleichen Credentials wie vorher, können nun auch diese Einstellungen geändert werden.

NTBackup unter Windows 7 / Server 2008

Wer gerne mit NTBackup gearbeitet hat und auch unter Windows 7 weiter damit arbeiten möchte, kann dies ganz einfach tun.

Benötigt werden lediglich folgende Dateien vom WinXP  oder Server 2003:

  • C:Windows\System32\Ntbackup.exe
  • C:Windows\System32\Ntmsapi.dll
  • C:Windows\System32\Vssapi.dll

Diese Dateien müssen nach Windows 7 kopiert werden. Danach könnt ihr wieder mit den alten Tools arbeiten.

Dies ist eine rein technische Betrachtung. Bitte beachtet die Lizenzen vor einem Einsatz.

SharePoint 2010 “Unbekanntes allowInsecureTransport-Attribut”

Wer beim Aufruf seines BCS unter Windows 7 in der Zentraladministration folgenden Fehler erhält:

“Unbekanntes allowInsecureTransport-Attribut. Beachten Sie bei Attributnamen die Groß-/Kleinschreibung. (C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\Web Server Extensions\14\WebClients\SecurityToken\client.config line 41)”

Benötigt den Patch KB976462-v2. Dieser wird leider nicht automatisch verteilt.

Ihr könnt die Datei hier herunterladen: https://connect.microsoft.com/VisualStudio/Downloads/DownloadDetails.aspx?DownloadID=23806

4 Wochen Windows Azure Testen + Gewinnen

Microsoft veranstaltet gerade eine Promotion um seinen Cloud – Service “Windows Azure” zu vermarkten.

Zu diesem Zweck könnt ihr euch einen 4 Wochen Testzugang freischalten lassen und benötigt dafür nicht einmal eine Windows Live – ID. Der Account wird nach 4 Wochen wieder gelöscht.

Wer bei diesem Testlauf mitmacht, kann außerdem noch ein WindowsPhone oder VisualStudio 2010 Professionell gewinnen.

Bis zu 5 Instanzen könnt ihr völlig kostenfrei anlegen.

Hier der Link: http://getinthecloud.cloudapp.net/default.aspx?refCode=f848d7ce-7f4c-4dbd-8e9d-2b7da75d8fa4

Die Aktion läuft noch bis 15.12.2010.

Gesperrte Dateien / blockierte Anlagen in Outlook 2007 / 2010

Schwups, da ist es wieder passiert.

Ein Kollege schickt mir ein Zertifikat als Mail-Anhang (natürlich auf Anfrage). Trotz der Warnung des sendenden Outlooks das die Datei xyz.cer ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellt.

Und nun? Mein Outlook verweigert den Zugriff auf diese Datei. Ebenso der WebAccess.

Auf “Tools” die dieses Verhalten beheben will ich verzichten. Nach kurzer Recherche habe ich dann auch einen Weg gefunden.

Outlook verwaltet eine Liste von gesperrten Dateitypen. Zur Zeit werden Dateien von diesen Typen blockiert:

Dateinamenerweiterung Dateityp
ADE Access-Projekterweiterung (Microsoft)
ADP Access-Projekt (Microsoft)
APP Ausführbare Anwendung
ASP Active Server Pages
BAS BASIC-Quellcode
BAT Stapelverarbeitung
CER Internetsicherheit-Zertifikatsdatei
CHM Kompilierte HTML-Hilfe
CMD DOS CP/M-Befehlsdatei, Befehlsdatei für Windows NT
COM Befehl
CPL Windows-Systemsteuerungsoption (Microsoft)
CRT Zertifikatsdatei
CSH CSH-Skript
EXE Ausführbare Datei
FXP Kompilierte FoxPro-Quelle (Microsoft)
HLP Windows-Hilfedatei
HTA Hypertextanwendung
INF Informations- oder Setup-Datei
INS IIS-Internetkommunikationseinstellungen (Microsoft)
ISP IIS Internetdienstanbieter-Einstellungen (Microsoft)
ITS Internetdokumentgruppe (Internet Document Set), Internet Translation
JS JavaScript-Quellcode
JSE Verschlüsselte JScript-Skriptdatei
KSH UNIX-Shellskript
LNK Windows-Verknüpfungsdatei
MAD Access-Modulverknüpfung (Microsoft)
MAF Access (Microsoft)
MAG Access-Diagrammverknüpfung (Microsoft)
MAM Access-Makroverknüpfung (Microsoft)
MAQ Access-Abfrageverknüpfung (Microsoft)
MAR Access-Berichtsverknüpfung (Microsoft)
MAS Gespeicherte Access-Prozeduren (Microsoft)
MAT Access-Tabellenverknüpfung (Microsoft)
MAU  
MAV Access-Sichtverknüpfung (Microsoft)
MAW Access-Datenzugriffsseite (Microsoft)
MDA Access Add-In (Microsoft), MDA Access 2 Workgroup (Microsoft)
MDB Access-Anwendung (Microsoft), MDB Access-Datenbank (Microsoft)
MDE Access MDE-Datenbankdatei (Microsoft)
MDT Access-Add-In-Daten (Microsoft)
MDW Access-Arbeitsgruppeninformationen (Microsoft)
MDZ Access-Datenbank-Assistent (Microsoft)
MSC Microsoft Management Console-Snap-In-Kontrolldatei (Microsoft)
MSI Windows Installer-Paket (Microsoft)
MSP Windows Installer-Datei
MST Windows SDK Setup-Transformationsskript
OPS Office-Profileinstellungsdatei
PCD Visual Test (Microsoft)
PIF Windows-Programminformationsdatei (Microsoft)
PRF Windows-Systemdatei
PRG Programmdatei
PST MS Exchange-Adressbuchdatei, Persönliche Ordner-Datei in Outlook (Microsoft)
REG Registrierungsinformationen/Schlüssel für Windows 95/Windows 98, Registrierungsdatendatei
SCF Windows Explorer-Befehl
SCR Windows-Bildschirmschoner
SCT Windows-Skriptkomponente, Foxpro-Anzeige (Microsoft)
SHB Windows-Dokumentverknüpfung
SHS Shell Scrap-Objektdatei
TMP Temporäre Datei/temporärer Ordner
URL Internetspeicherort
VB VBScript-Datei oder eine beliebige VisualBasic-Quelle
VBE Verschlüsselte VBScript-Datei
VBS VBScript-Skriptdatei, VBA-Skript
VSMACROS Binärbasiertes Visual Studio .NET-Makroprojekt (Microsoft)
VSS Visio-Schablone (Microsoft)
VST Visio-Vorlage (Microsoft)
VSW Visio-Arbeitsbereichsdatei (Microsoft)
WS Windows-Skriptdatei
WSC Windows Script-Komponente
WSF Windows-Skriptdatei
WSH Windows Script Host-Einstellungsdatei

Quelle: gesperrte Anlagedateitypen Microsoft Office

Um einen oder mehrere von diesen Dateitypen permanent Freizugeben, muss eine Freigaberegel erstellt werden.
Dies geschieht über die Registry.
Im Schlüssel:
HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Office\ [Version]\ Outlook\Security
muss ein neuer Werte (REG_SZ) mit dem Namen “Level1Remove” angelegt werden. Als Wert werden dann die freizugebenden Dateiendungen eingetragen.
Zum Beispiel “cer;crt” für Zertifikate.

Nach einem Neustart von Outlook ist nun ein Zugriff auf diese Anlagen möglich.

Siehe KB318515.

MSDN – BlogParade: Windows Azure Ideen

Bei MSDN – Blogs habe ich gerade einen Aufruf entdeckt seine Ideen zu Windows Azure zu veröffentlichen.

Jeder der auch Teilnehmen möchte, hier der Link: http://blogs.msdn.com/b/softwarehersteller/archive/2010/05/25/die-msdn-blog-parade-geht-in-die-zweite-runde-mitmachen-und-gewinnen.aspx?wa=wsignin1.0

 

Grundsätzlich ist Windows Azure nichts weiter als eine von mehreren Möglichkeiten in die Technologie des Cloud – Computing einzutauchen. Cloud – Computing bietet einem Entwickler sehr viele Möglichkeiten. Zum Beispiel ist es möglich seine Webseite “in der Cloud” zu Hosten. Der Vorteil: brauche ich für eine Werbeaktion oder für eine wichtige jährliche Veröffentlichung mehr Rechenkapazität zum ausliefern der Seite, dann kann ich diese kurzfristig auf mehrere Server verteilen. Ganz einfach mit wenigen Mausklicks. Genauso einfach kann ich diese Verteilung wieder rückgängig machen. Zahlen muss ich nur für die Minuten/Stunden/Tage in denen ich die erweiterte Kapazität gemietet habe.

Auch Berechnungen die viel Kapazität erfordern, oder Dienste die eine hohe Verfügbarkeit benötigen, kann ich über Windows Azure Hosten. Das ganze geht hin bis zur Abbildung von kompletten SQL-Datenbanken in der Wolke.

Hier eine meiner Ideen:

Hosting und Verwaltung von Navigationsinformationen / POI’s

Da ich beruflich viel Unterwegs bin und dabei gerne auf Mietwagen zurückgreife nutze ich natürlich auch die eingebauten Navigationsgeräte. Wenn ich häufiger am gleichen Ort bin speicher ich mir interessante Punkte. Das sind die Ziele selbst, aber auch gute Hotels (es gibt da eine ganze Menge eher nicht empfehlenswerter Schlafhäuser) aber auch kostenlose Parkplätze etc. Dieses Speichern erfolgt bei mir leider Offline (in einem klassischen Notizbuch), da ein Speichern von POI’s im Miet-GPS nicht wirklich zielführend ist. Hier könnte auch Windows Azure helfen. Wenn diese Daten in der Cloud gespeichert werden, zum Beispiel über einen standardisierten REST-Service, könnten diese jederzeit per UMTS (oder per WLAN in den Parkhäusern der Verleih-Stationen)  für mein aktuelles Navi zur Verfügung gestellt werden.

Sicherlich ist für die Umsetzung dieser Idee noch viele Vorarbeit zu leisten. Das schwierigste wird sicherlich sein sich mit den verschiedenen Herstellern von Navigationssoftware auf eine Standard-Schnittstelle zu einigen. Aber vieleicht liest ja jemand von Nokia, TomTom, Navigon … hier mit :-)

Weitere Infos zu “SQL as a Service”: http://www.microsoft.com/germany/net/WindowsAzure/AzureServices.aspx

Installation von SharePoint 2010 auf Windows 7 (x64)

Die Installation von SharePoint 2010 ist grundsätzlich von Microsoft erlaubt, zum Teil jedoch nicht so einfach wie angenommen.

Für meine Entwicklungsmaschine verwende ich die SharePoint Foundation, welche mit den nächsten Schritten unter Win7 installiert werden kann (funktioniert auch mit dem SPS 2010).

Wichtig: Die Installation wird nicht bei der K oder KN Edition unterstützt. .Net Framework 3.5 SP1 setzte ich als gegeben voraus.

Downloads

Als erstes müssen folgende Installationspakete heruntergeladen werden:

SharePoint Foundation 2010: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=49c79a8a-4612-4e7d-a0b4-3bb429b46595

Windows Identity Foundation: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=eb9c345f-e830-40b8-a5fe-ae7a864c4d76

Microsoft Chart Controls - Nur für die SharePoint Server Installation (nicht benötigt für die Foundation): http://download.microsoft.com/download/c/c/4/cc4dcac6-ea60-4868-a8e0-62a8510aa747/MSChart.exe

Wer schon dabei ist kann sich auch gleich den SharePoint Designer 2010 (für die Installation nicht benötigt) besorgen :http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=566d3f55-77a5-4298-bb9c-f55f096b125d 

Vorbereitung, IIS und Datenbank

Über die WindowsFeatures müssen nun die IIS – Komponenten installiert werden. Dazu gehören:

  • WebManagement
    • IIS6 WMI Kompatibilität
    • IIS 6 Metabase
    • IIS Management Console
    • IIS Management Service
    • IIS Management Scripts
  • WWW Services
    • Anwendungsfeatures
      • .Net Erweiterung
      • ASP.Net
      • ISAP Erweiterungen
      • ISAP Filter
    • HTTP Features
      • Alle
    • Diagnosefeatures
      • Alle bis auf ODBC
    • Performance Features
      • Alle
    • Security
      • Basic Authentication
      • Digest Authentication
      • Request Filtering
      • Windows Authentication

Die Installation und Aktivierung kann auch über folgenden Konsolenbefehl erfolgen:

start /w pkgmgr /iu:IIS-WebServerRole;IIS-WebServer;IIS-CommonHttpFeatures;IIS-StaticContent;IIS-DefaultDocument;IIS-DirectoryBrowsing;IIS-HttpErrors;IIS-ApplicationDevelopment;IIS-ASPNET;IIS-NetFxExtensibility;IIS-ISAPIExtensions;IIS-ISAPIFilter;IIS-HealthAndDiagnostics;IIS-HttpLogging;IIS-LoggingLibraries;IIS-RequestMonitor;IIS-HttpTracing;IIS-CustomLogging;IIS-ManagementScriptingTools;IIS-Security;IIS-BasicAuthentication;IIS-WindowsAuthentication;IIS-DigestAuthentication;IIS-RequestFiltering;IIS-Performance;IIS-HttpCompressionStatic;IIS-HttpCompressionDynamic;IIS-WebServerManagementTools;IIS-ManagementConsole;IIS-IIS6ManagementCompatibility;IIS-Metabase;IIS-WMICompatibility;WAS-WindowsActivationService;WAS-ProcessModel;WAS-NetFxEnvironment;WAS-ConfigurationAPI;WCF-HTTP-Activation;WCF-NonHTTP-Activation

Bitte hier die Zeilenumbrüche sofern vorhanden entfernen.

Als nächstes werden die Windows Identity Foundation und die Chart – Controls installiert.

Falls Sie einen eigenständigen Datenbankserver (keine WindowsInternal oder Express Edition) verwenden möchten, muss diese nun installiert werden.

Ich verwende SQL2005. Hier benötigen Sie neben dem SP3 auch noch das Kumulative Update 9: http://support.microsoft.com/kb/953752, welches Sie hier anfordern können: http://support.microsoft.com/hotfix/KBHotfix.aspx?kbnum=953752&kbln=de

Alternativ kann auch (sobald Verfügbar) das SP4 verwendet werden.

Installation

Nun kommt der SharePoint. Hier müssen zuerst die Installationsquellen extrahiert werden.

Dazu folgenden Befehl verwenden: SharePoint Foundation.exe /extract:SharePoint

Damit haben Sie im aktuellen Ordner einen Unterordner erzeugt der die Installationsdateien enthält. Wechseln Sie nun in den Ordner “files\Setup” und öffnen die Datei Config.xml mit einem Editor.

In der Config.xml fügen Sie folgendes Element unterhalb von “<Configuration>” ein: “<Setting Id="AllowWindowsClientInstall" Value="True"/>”

Der Abschnitt sollte nun etwa wie folgt aussehen:

<Configuration>
  <Package Id="sts">
    <Setting Id="SETUPTYPE" Value="CLEAN_INSTALL" />
  </Package>
  <DATADIR Value="%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\Web Server
   Extensions\14\Data" />
  <Logging Type="verbose" Path="%temp%" Template="Microsoft Windows
   SharePoint Services 4.0 Setup *.log" />
  <PIDKEY Value="RBWQH-7PFXQ-D6RX2-HVK8Y-HP7F7" />
  <Setting Id="UsingUIInstallMode" Value="1" />
  <Setting Id="SETUP_REBOOT" Value="Never" />
  <Setting Id="AllowWindowsClientInstall" Value="True"/>
</Configuration>

Jetzt müssen die FilterPacks 2.0 installiert werden. Diese finden Sie im Ordner PrerequisiteInstallerFiles\FilterPack\FilterPack.msi.

Starten Sie nun die Setup.exe im root der extrahierten Dateien.

Für die Installation mit einem vorhanden Datenbanksystem verwenden Sie die Option “Serverfarm” und wählen danach die Option “ohne Windowsinternal Database” oder Wählen Sie “Standalone”.

Konfiguration

Nach der Installation startet der Konfigurationsassistent automatisch. Können Sie für die ServiceAccounts keine DomänenAccounts verwenden schlägt der Assistent bei der Einrichtung fehl. In diesem Fall öffnen Sie die SharePoint Powershell und erstellen die Konfigurationsdatenbank manuell über folgenden Befehl:

New-SPConfigurationDatabase

Sie werden jetzt nach verschiedenen Informationen gefragt. Wichtig:

  • geben Sie als Datenbankserver nicht “localhost” an, verwenden Sie den Rechnernamen
  • Als Credential unbedingt Rechner\Account verwenden

Sonst schlägt die Installation zu einem späteren Zeitpunkt fehl.

Ist der Befehl ohne Fehler durchgelaufen, dann wurde die Basiskonfiguration abgeschlossen. Starten Sie nun wieder den Konfigurationsassistenten und beenden diesen mit der Nachkonfiguration.

Herzlichen Glückwunsch. Das war’s.

Noch ein Tipp zum Schluss. Wenn Sie in der Zentraladministration eine neue WebAnwendung einrichten wollen, der Button zum Erstellen aber deaktiviert ist, dann starten Sie ihren Internetexplorer als Administrator (UAC) neu.

Internet Explorer 9 - Preview

Unter http://ie.microsoft.com/testdrive/ kann jeder Interessierte sich Informationen zum kommenden IE9 anschauen und eine Preview (Alpha) herunterladen.

Diese ist im Moment allerdings noch nicht viel mehr als die neue Render-Engine.
Als besonderes Highlight kann man allerdings schon jetzt die native SVG - Unterstützung bewundern.

Spezielle bei Multicore CPUs gibt es scheinbar einen satten Leistungszuwachs. Die Kompilierung von JavaScript wird, sofern vorhanden, auf einen eignen Kern ausgelagert. Für das Rendern und Zoomen greift der IE9 auf DirectX zurück.

Auch HTML5 - Tags wie <video> sowie CSS3 sollen unterstützt werden.

Mehr Infos gibt's über den IE-Blog direkt von den Entwicklern unter: http://blogs.msdn.com/ie/

Einen genauen Zeitplan für das Erscheinen von Beta oder Release gibt es nicht. Allerdings möchte das IE9-Team ca. alle 8 Wochen ein Update der Preview zum Download zur Verfügung stellen.