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Visual Studio–Direktfenster einblenden

Wer das Direktfenster im Visual Studio einblenden will ist sehr häufig am suchen.

Es gibt keinen Menüeintrag und die Tastatur – Shortcuts sind auch keine Hilfe.

Die einfachste Variante ist über das Befehlsfenster zu gehen.

Dazu einfach das Befehlsfenster öffnen und dann “immed” eingeben.

Fertig.

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Android (ADT) Emulator startet nicht “PANIC”

Nach dem Download der Android Developer Tools (ADT) mit integriertem Eclipse auf ein Windows 7 - 64 konnte der Emulator nicht gestartet werden.

Als Meldung erschien immer: “PANIC: Could not open: NAME”.

Nach langem probieren habe ich die Fehlerquelle gefunden.

Grund für das Problem ist ein verschobener Userfolder auf die Partition D.

Das ADT oder Eclipse legt zwar korrekt unter “d:\folder\.android” die notwendigen Dateien an, prüft allerdings immer ob die Konfigurationen im Standard Users – Verzeichnis liegen. Also unter “c:\users\username\.android”.

Hier hilft folgender Trick.

Mit dem Tool “mklink.exe” (Bestandteil des Betriebssystems seit Vista) kann ein Link im Filesystem den Konfigurationsordner auf beiden Laufwerken synchron halten.

Der Befehl sieht wie folgt aus: ‘mklink /J “c:\users\username\.android” “d:\folder\.android”’

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Vorschau für RAW / NEF Dateien im Windows 7 Explorer

Wer Fotos mit seiner DSLR im RAW – Format macht sieht in den allermeisten Fällen keine Vorschau im Windows Explorer.

Besonders die Formate der neuen Kameras können oft nicht dargestellt werden.

Hier ist man auf zusätzliche Programme angewiesen um die Bilder zu Verwalten.

Ein wenig Abhilfe bietet das Microsoft Kamera Codec Pack.

Diese Erweiterung für das Betriebssystem erlaubt es dem Windows 7 auch von aktuellen Kameras RAW Dateien als Vorschau anzuzeigen.

Die aktuellste Version ist vom Dezember 2012 und kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=26829

Folgende Kameras werden dann unterstützt:

  • Canon: Digital Rebel XT, Digital Rebel XTi, EOS 10D, EOS 20D, EOS 30D, EOS 40D, EOS 50D Digital, EOS 60D, EOS 300D, EOS 350D, EOS 400D, EOS 450D, EOS 500D, EOS 550D, EOS 600D, EOS 1000D, EOS 5D, EOS 5D Mark II, EOS 5D Mark III, EOS 7D Digital, EOS D30, EOS D60, EOS Digital Rebel, EOS Kiss Digital, EOS Kiss Digital N, EOS Kiss Digital X, EOS Kiss F, EOS Kiss X2, EOS Kiss X3, EOS Kiss X4, EOS Kiss X50, EOS M, EOS Rebel T1i, EOS Rebel T2i, EOS Rebel T3, EOS Rebel T3i, EOS Rebel XS, EOS Rebel XSi, EOS-1D, EOS-1D X, EOS-1D Mark II, EOS-1D Mark II N, EOS-1D Mark III, EOS-1D Mark IV, EOS-1Ds, EOS-1Ds Mark II, EOS-1Ds Mark III, PowerShot G1 X, PowerShot G2, PowerShot G3, PowerShot G5, PowerShot G6, PowerShot G9, PowerShot G10, PowerShot G11, PowerShot G12, PowerShot G15, PowerShot Pro1, PowerShot S90, PowerShot S95, PowerShot S100, PowerShot S110, PowerShot SX1 IS
  • Casio: EX-FH20
  • Epson: R-D1
  • Kodak: EasyShare Z981, EasyShare Z1015 IS
  • Konica Minolta: ALPHA SWEET DIGITAL, ALPHA-5 DIGITAL, ALPHA-7 DIGITAL, DiMAGE A1, DiMAGE A2, DYNAX 5D, DYNAX 7D, Maxxum 5D, Maxxum 7D
  • Leica: DIGILUX 3, D-LUX 4, M8, M8.2, M9
  • Olympus: C-7070 Wide Zoom, C-8080 Wide Zoom, E-1, E-3, E-10, E-20, E-30, E-420, E-450, E-520, E-620, EVOLT E-300, EVOLT E-330, EVOLT E-400, EVOLT E-410, EVOLT E-500, EVOLT E-510, OM-D E-M5, PEN E-P1, PEN E-P2, PEN E-PL1, PEN E-PL2, PEN E-PL3, PEN E-PM1, XZ-1
  • Nikon: 1 J1, 1 J2, 1 V1, Coolpix P6000, Coolpix P7000, Coolpix P7100, D1H, D2H, D2Hs, D2X, D2Xs, D3, D3s, D3X, D4, D40, D40x, D50, D60, D70, D70s, D80, D90, D100, D200, D300, D300s, D700, D800, D800E, D3000, D3100, D3200, D5000, D5100, D7000
  • Panasonic: Lumix DMC-FZ150, Lumix DMC-G1, Lumix DMC-G3, Lumix DMC-GF1, Lumix DMC-GF2, Lumix DMC-GF3, Lumix DMC-GH1, Lumix DMC-GH2, Lumix DMC-LX3, Lumix DMC-LX5
  • Pentax (PEF formats only): *ist D, *ist DL, *ist DS, K10D, K20D, K100D, K100D Super, K110D, K200D, K-5, K-7, K-r, K-x
  • Samsung: NX10, NX11, NX20, NX1000
  • Sony: DSLR-A100, DSLR-A200, DSLR-A230, DSLR-A300, DSLR-A330, DSLR-A350, DSLR-A380, DSLR-A500, DSLR-A550, DSLR-A560, DSLR-A580, DSLR-A700, DSLR-A850, DSLR-A900, Alpha NEX-C3, Alpha NEX-3, Alpha NEX-5, Alpha NEX-5N, Alpha NEX-7, Alpha SLT-A33, Alpha SLT-A35, Alpha SLT-A55/A55V, Alpha SLT-A57, Alpha SLT-A65V, Alpha SLT-77V, Cyber-shot DSC-R1
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Windows 8 – Nach der Anmeldung direkt auf den Desktop wechseln

Normalerweise startet Windows 8 immer in der Metro – Oberfläche.

Möchte man dies nicht, kann man über folgenden Eintrag in der Registry direkt den Desktop starten:

HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

Eintrag: “Shell” von “explorer.exe” auf “explorer.exe /select,explorer.exe” ändern.

Die Metro – Oberfläche bleibt über diesen Weg erhalten und auch die Touch – Gesten bzw. Maus – Gesten in den Ecken können weiter verwendet werden.

Für alle die auch noch das von Windows 7 bekannte Startmenü wiederhaben möchten empfehle ich folgende kostenlose Software:

http://classicshell.sourceforge.net/

HowTo GitHub = Git Bash + PuTTY

Auf meinem System habe ich Putty für eine Remote Shell per SSH installiert. Außerdem läuft auch WinSCP für den sicheren Dateitransfer.

Nachdem ich lange mit GitHub über TortoiseGit gearbeitet habe, konnte mich ein Kollege überzeugen bisher verborgenen Features unter Zuhilfenahme der Git Bash zu nutzen.

Auch die Möglichkeit der Authentifizierung per RSA KeyPair wollte ich nutzen.

Die Installation der Git Bash (mSysGit) von http://code.google.com/p/msysgit/ war Problemlos möglich.

Auch das lokale Arbeiten funktioniert einwandfrei. Selbst in Verbindung mit Tortoise als auch der Visual Studio 2010 Extension “Git Source Control Provider” (http://visualstudiogallery.msdn.microsoft.com/63a7e40d-4d71-4fbb-a23b-d262124b8f4c?SRC=VSIDE) gibt es keine Probleme.

Probleme macht jedoch das Abrufen von Repositorys oder das Pushen von Updates bei Verwendung der SSH.

Zum Beispiel schlägt folgender Befehl fehl:

git clone git@github.com:blndev/progit.git

Die Fehlermeldung lautet: “No supported authentication methods available (server sent: publickey)”

gitbash_error

Folgendes habe ich vorher getan:

Alle Einstellungen während des ablaufenden Prozesses wurden im Standard belassen. Durch diesen Befehl wurde ein Verzeichnis “.ssh” unter %userprofile% erzeugt. In diesem liegen folgende Dateien:

  • id_rsa
  • id_rsa.pub

Die Datei id_rsa.pub habe ich im Notepad geöffnet und den Text komplett kopiert. Dieser Text wurde dann bei GitHub als Key eingetragen.

Eine Testverbindung mittels:

war erfolgreich.

Außerdem habe ich in die globale Konfiguration meinen Benutzernamen und die bei GitHub registrierte Email eingetragen. So muss ich dies nicht für jedes Projekt einzeln angeben.

  • git config --global user.name "Firstname Lastname"
  • git config --global user.email “your_email@youremail.com”

 

Viele Tipps haben leider nicht geholfen. Auch nicht das Entfernen folgenden Registry Keys:

“HKEY_CURRENT_USER\Software\SimonTatham\PuTTY\Sessions\Default Settings”

Nach vielen Recherchen und einigem probieren schien Putty das Problem zu verursachen.

Dies führte mich zu folgender Lösung:

1. Start von puttygen.exe (über GitBash)

puttygen

Nun muss ein Key generiert werden.

Der private Schlüssel muss als PPK gespeichert werden.

Nun muss im Menüpunkt “Conversions” der Punkt “Export Open SSH Key” gewählt werden. Die Datei wird unter %userprofile%\.ssh\id_rsa gespeichert.

Als nächstes wird die Option “Save public key” gewählt und die Datei unter 
%userprofile%\.ssh\id_rsa.pub abgelegt

Nachdem dies erledigt ist muss der Public Key wieder bei GitHub registriert werden.

Ein Test mit “ssh –T git@github.com” sollte erfolgreich sein.

Nun wird der Putty Authentication Agent über die Git Bash wie folgt gestartet:

pageant&

Dieses Tool erscheint im System Tray als Icon und muss von dort per Doppelklick hervorgeholt werden.

pageant

Hier wird nun per “Add Key” der zuvor gespeicherte Private Key (*.ppk) geladen.

Ist das geschehen kann das Tool wieder minimiert werden (close).

Jetzt sollte einer Verwendung von GitBash (msysgit) über Putty auf GitHub nichts mehr entgegen stehen.

Happy Coding

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Windows 7 – Servicepack Dateien sicher entfernen

Auf Rechnern bei denen der freie Speicherplatz auf der Systempartition zur neige geht findet sich schnell ein potentieller “Speicherplatzverschwender”.

Der Ordner Winsxs im Windows – Verzeichnis ist häufig mehrere Gigabyte groß.

In diesem Ordner speichert Windows verschiedene Versionen von Dll’s um die Systemstabilität für alle Anwendungen zu gewährleisten.

Ein manuelles Aufräumen ist eher nicht angebracht.

Mit folgendem Befehl kann man aber zumindest alte Systemdateien entfernen lassen:

DISM.exe /Online /Cleanup-Image /spsuperseded

Auf meinem System schaffte die Ausführung dieses Kommandos ca. 2 GB zusätzlichen Speicher.

Noch ein wenig mehr Speicherplatz kann freigeschaufelt werden indem die Sicherungsdateien des ServicePack entfernt werden.

Dies geschieht indem man im Arbeitsplatz (Computer) mit der rechten Maustaste auf die Systempartition klickt. Dann die Option “Bereinigen” auswählt. im nun erscheinenden Dialog muss unten links auf “Systembereinigung” geklickt werden. Der Dialog wird nun mit zusätzlichen zu löschenden Dateien befüllt. Eine der neuen Optionen ist “Service Pack Sicherungsdateien”.

Achtung: nachdem die Sicherungsdateien entfernt wurden ist es nicht mehr möglich das Servicepack zu deinstallieren.

Nach autoruns.exe keine CD / DVD Laufwerke mehr?

Nach einem gründlichen CleanUp des Systemstarts mit dem Tool “autoruns” von Sysinternals / Microsoft fehlten bei mir alle CD- / DVD Laufwerke im System.

Der Gerätemanager zeigt an das zwar Treiber installiert sind, diese aber nicht initialisiert werden können. Auch ein Update der Treiber führte nicht zur Lösung. Ein Zugriff auf die Laufwerke blieb unmöglich. Dabei sind sogar virtuelle DVD Laufwerke wie die der Daemon-Tools betroffen.

Abhilfe schaffte bei mir eine Bearbeitung der Registry.

Unter: “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}”

Folgende Einträge löschen: “Upperfilters” und “Lowerfilters”.

Nach einem Neustart waren alle Laufwerke wieder verfügbar.

NTBackup unter Windows 7 / Server 2008

Wer gerne mit NTBackup gearbeitet hat und auch unter Windows 7 weiter damit arbeiten möchte, kann dies ganz einfach tun.

Benötigt werden lediglich folgende Dateien vom WinXP  oder Server 2003:

  • C:Windows\System32\Ntbackup.exe
  • C:Windows\System32\Ntmsapi.dll
  • C:Windows\System32\Vssapi.dll

Diese Dateien müssen nach Windows 7 kopiert werden. Danach könnt ihr wieder mit den alten Tools arbeiten.

Dies ist eine rein technische Betrachtung. Bitte beachtet die Lizenzen vor einem Einsatz.

SharePoint 2010 – Powertools für VisualStudio

Wer vorhandene Lösungen auf Sandboxed – Solutions umstellt kennt das Problem. Der Compiler “meckert” nicht wenn unerlaubte Funktionen, wie zum Beispiel SPRunWithElevatedPrivileges, aufgerufen werden.

Zwar zeigt die Visual Studio IntelliSense “unerlaubte” Objekte nicht an, wer jedoch Code wiederverwendet, muss mühsam von Hand durchschauen ob sicherheitsrelevante Aufrufe vorhanden sind.

Die Microsoft Visual Studio 2010 SharePoint Power Tools helfen unter anderem hier. Nicht erlaubte Aufrufe erzeugen dann einen Compilerfehler. So lassen sich einfach alte Codeteile auch in Sandboxed Solutions einbinden und prüfen.

Den Download findet ihr hier: http://visualstudiogallery.msdn.microsoft.com/en-us/8e602a8c-6714-4549-9e95-f3700344b0d9?SRC=VSIDE

Der Installer funktioniert übrigens auch auf einem x64 – System…

SharePoint 2010 ListManager

Nach vielen Abenden und einigen Wochenenden Entwicklungzeit konnte ich gestern das erste Release für den SharePoint 2010 ListManager fertigstellen.

Dieses Tool unterstützt genau wie der “WSSListConfigurator for SharePoint 2007” (link) beim einhängen von EventHandlern für Listen und beim Nachkonfigurieren von Listen und Spalten.

Dabei soll das Tool keine Ablösung der WebUI oder des SharePoint-Designers sein, sonder genau diese beiden Elemente ergänzen. So ist es mit diesem Programm zum Beispiel möglich eine Liste komplett aus der Webseite auszublenden. Oder für Spalten das Editieren/Löschen durch den Benutzer zu verhindern. Und zwar alles ohne ein Feature dafür zu schreiben oder ein Listenschema anzulegen.

Die Oberfläche wurde komplett mit WPF entwickelt und bietet neben den immer häufiger anzutreffenden Ribbons auch die von VisualStudio bekannte Dockfunktion für Fenster.

Hier ein Screenshot:

Screenshot_Big

 

Ich hoffe das Tool wird genau so beliebt wie sein Vorgänger, welches mit fast 4000 Downloads eine stattliche Verbreitung gefunden hat.

Link zum Download: http://sps2010listmanager.codeplex.com/

Microsoft Virtual CD Control Tool (ISO Images Mounten)

Viele Installationsmedien gibt es heute nur als ISO. Um dieses verwenden zu können gibt es drei Wege.

1. Extrahieren
2. Brennen
3. als Virtuelles Laufwerk einbinden

Als Tool der Wahl kommen häufig die DaemonTools zum Einsatz...
Jeder fragt sich: warum gibt's da nichts von Microsoft?

Gibt's nicht? Gibt's doch!

Hier der direkte Link zum Download: http://download.microsoft.com/download/7/b/6/7b6abd84-7841-4978-96f5-bd58df02efa2/winxpvirtualcdcontrolpanel_21.exe.

Extrahieren, starten fertig!
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Update 02.02.2010 Das Programm arbeitet allerdings nur unter WinXP.

Tool für WSUS - Clienkonfiguration

WSUS ist eigentlich eine tolle Sache.

Wer allerdings "nur mal eben" Rechner über einen WSUS mit Updates betanken will, so zum Beispiel vor der Auslieferung an Kunden, der muss sich mit diversen Einträgen in der Registry oder dem konfigurieren von GPO's herumärgern.

Im Netz findet sich relativ viel Software die hier unterstützten kann. Neben Reg-Exporten die "nur" angepasst werden müssen, Batch - Files die nur noch die ServerURL abfragen oder Excel-Makros(?) gibt es nur sehr wenige wirklich komfortable/einfache Lösungen.

Darum habe ich für meine Anforderungen ein Tool entworfen welches alles wichtige für mich erledigt.

Es bietet:

  • Sicherung alter Einstellungen

  • Einfache Konfiguration über eine GUI

  • Automatischen Neustart des Update - Dienstes

  • Erweiterbarkeit da OpenSource


Screenshot

Ihr könnt das Tool hier kostenlos herunterladen http://wsusworkgroup.codeplex.com/Release/ProjectReleases.aspx#ReleaseFiles

VisualStudio 2010 + .Net 4.0 - Beta 1 verfügbar

Im MSDN - Subscriber - Portal stehen ab sofort das VisualStudio 2010 sowie das .Net Framework 4.0 in der Version Beta 1 zum Download zur Verfügung.

Der Download hat eine Größe von 1258,76 MB.

Microsoft SharePointDesigner 2007 - Kostenlos

Im Zuge der Überarbeitung des SharePoint-Designers 2007 stellt Microsoft die aktuelle Version kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.microsoft.com/spd

Der SharePoint-Designer ist DAS Programm um SharePoint-Webseiten anzupassen, Layouts zu verändern, Workflows zu erstellen und vieles mehr.


Wer den SharePoint-Designer nicht kennt, kann sich hier eine Demo anschauen.

Subversion - Monitor

Quellcodeverwaltung mit Subversion? Schön.

Was jetzt noch fehlt ist ein Tool mit dem man die Aktionen in seinen Repositorys "überwachen" kann.

Ein tolles Programm dafür ist SVN-Monitor: http://www.svnmonitor.com/.

Dieses Tool stellt alle Commits zu den beobachteten Repositorys ähnlich wie EMails in MS-Outlook dar. In einem festlegbaren Intervall werden diese Informationen geprüft und aktualisiert.



Da freut sich jeder Projektmanager :-)

VisualStudio 2010 +.Net 4.0 CTP - Download

Jetzt ist es also schon wieder soweit.

Gerade erst hat man begonnen die "alten" Projekte auf VS2008 umzustellen, da kommt das nächste Studio ins Haus.

Wer will kann sich hier die CTP des Studio 2010 und .NetFramework 4.0 herunterladen und mal schauen was uns demnächst erwartet.

Link: https://connect.microsoft.com/VisualStudio/content/content.aspx?ContentID=9790

FreeDownloadManager (FDM) jetzt mit BitTorrent Support

Das von mir hochgeschätzte Tool, nebst Plugin für den Internetexplorer und Firefox hat, wie ich gerade entdeckt habe, einige tolle Erweiterungen erfahren.

Neben den Features wie zeitgesteuertes herunterladen per HTTP oder FTP, Bandbreitenbegrenzungen und vor allem Wiederaufnahme von abgebrochenen Downloads (besonders nützlich beim Vista-SDK und Vista-AutomationInstallationKit, da zusammen > 2,5 GB), gibt es jetzt auch eine Unterstützung für BitTorrent - Downloads.


Damit braucht man nun keinen zusätzlichen Client mehr um sich das aktuelle Mono - Image herunterzuladen oder wie ich gerade Ubuntu 8.10.

Der DownloadManager kann hier kostenlos heruntergeladen werden: http://www.freedownloadmanager.org/

p.s.: Die Software steht jetzt auch unter der GPL und ist als Quellcode verfügbar.
p.s.s.: Schaut euch mal die Awards an die dieses Tool gewonnen hat: Awards

ASP.Net DateTime - Picker

Häufig muss man in WebFormularen Datum und Uhrzeit oder nur ein Datum abfragen.
Leider gibt es dazu nichts brauchbares im Funktionsumfang des .Net Framework.

Also gibt es zwei Möglichkeiten:
  1. Selbermachen
  2. Auf ein vorhandenes Control zurückgreifen
Ein für mich passende Lösung habe ich hier gefunden: http://www.i386.com/...

Schlicht, funktional und gut konfigurierbar.

Die Bibliothek und Beispiele gibt es sogar Kostenlos zum Download:

Download for .NET 2.0
Download for .NET 1.1

nLite - WindowsXP vor der Installation entrümpeln

Als Besitzer eines Eee900A mit Xandros - Linux wollte ich mir mal anschauen wie gut oder schlecht ein Windows XP auf dem Gerät läuft.

Eine TreiberCD wird von Asus ja mitgeliefert, also Installations-CD rein (externer DVD Brenner ;), installieren und dann alles runterlöschen und deaktivieren was man nicht braucht.

Soweit so gut. Performance OK. Test abgeschlossen.
Nach getaner Arbeit bin ich aber auf eine elegante Variante gestoßen das Windows bereits vor der Installation von allem Ballast zu befreien.

Das Zauberwort heißt nLite.

Mit dem Tool nLite - einem OpenSource Tool - kann man sich eine eigne Installations-CD erstellen. Diese kann soweit konfiguriert werden das sogar eine unbeaufsichtigte Installation möglich ist.

Auszüge aus den Möglichkeiten:
  • Entfernen von nicht benötigten Treibern, einbinden eigener Treiber

  • Entfernen aller unnötigen Dienste

  • Konfiguration zu kopierender Software inkl. Betriebsystem eigener Tools

  • Anlegen von Benutzern

  • Einstellungen von Auflösung, Icons auf dem Desktop, Exploreransichten etc.



Nach dem man nun alles optimal zusammengestellt hat erzeugt das Tool eine ISO-Datei die dann gebrannt werden kann.

Für alle die mal ein paar Screenshots sehen wollen: EEE-PC nLite XP-Konfiguration

p.s.: vLite - das Gegenstück zu nLite für Vista ist bereits in Arbeit http://www.vlite.net/