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Visual Studio 2012 Update 1 verfügbar

Download über: http://www.microsoft.com/visualstudio/deu/downloads#d-visual-studio-2012-update

Das Update benötigt knapp 600MB Speicherplatz und bringt einige nützliche Ergänzungen mit.

Details findet ihr hier: http://blogs.msdn.com/b/somasegar/archive/2012/11/26/visual-studio-2012-update-1-now-available.aspx

SharePoint 2007 Listenvorlagen in SharePoint 2010 verwenden

Nach einem Umzug von SharePoint 2007 auf den SharePoint 2010 oder von BPOS zu Office 365 freut man sich meist das alles wie gehabt funktioniert. Die Content-Datenbanken wurden erfolgreich migriert und alles scheint zu laufen.

Bis dann ein Kollege oder Kunde kommt und sagt “Diese Liste brauchen wir auch noch”. Ich schicke dir mal eine Sicherung. Meist bekommt man dann eine SharePoint 2007 Listenvorlage in Form eines STP – Files.

Lädt man dieses nun in den SharePoint 2010 hoch. Gibt es noch keine Probleme. Erst wenn man eine Listeninstanz basierend auf dieser Vorlage angelegen will kommt es zu folgendem Fehler:

“Microsoft SharePoint Foundation-Vorlagen der Version 3 werden in dieser Version des Produktes nicht unterstützt.”

Jetzt gibt es mehrere Optionen:

  1. Die Liste 1:1 nachbauen
  2. Die Liste in einer sauberen 2007er SiteCollection ausrollen und diese Migrieren
  3. Vorlage manuell Upgraden ;-)

Für das Upgrade geht man wie folgt vor:

  • Umbenennen der Vorlage.stp in Vorlage2007.cab
  • Extrahieren der Vorlage2007.cab mit WinZip, WinRar, etc.
  • Bearbeiten der manifest.xml mit dem Notepad (++)
    In der Manifest.XML muss das Element “ProductVersion” wie folgt angepasst werden:
    <ProductVersion>4</ProductVersion>
  • Erstellen einer Vorlage2010.cab mit:
    makecab manifest.xml Vorlage2010.cab
  • Umbenennen der Vorlage2010.cab in Vorlage 2010.stp
  • Upload und Verwenden

Anmerkung: Ich kann nicht sagen ob es irgendwelche Nachteile bei dem manuellen Upgrade gibt. Mir ist bisher nichts aufgefallen.

SharePoint Zentraladministration + IE = UAC failed

Ich habe gerade versucht in der Zentraladministration meines lokalen SharePoint 2010 Einstellungen vorzunehmen.

Vielen Dinge konnte ich konfigurieren, einige nicht.

Zum Beispiel bekam ich bei der Dienstkontenverwaltung oder der Verwaltung der Dienste auf dem Server die Meldung “Zugriff verweigert”.

Auch der Wechsel des Accounts und sogar die Anmeldung als Service brachten keinen Erfolg.

Schlussendlich ist es die UAC die hier Probleme macht. Startet man den Internet Explorer explizit als Administrator (UAC Admin: Rechte Maustaste, “Als Administrator ausführen”) und verwendet die gleichen Credentials wie vorher, können nun auch diese Einstellungen geändert werden.

SharePoint 2010 ListTemplate – Eigenschaften

Hier eine Übersicht der verfügbaren Properties mit Erläuterungen:

Attribut

Beschreibung

AllowDeletion

Optionaler Boolean-Wert. Mit dem Wert TRUE wird angegeben, dass die über die Listendefinition erstellten Listen nicht gelöscht werden können. Andernfalls FALSE.

AllowEveryoneViewItems

Optionaler Boolean-Wert. Mit dem Wert TRUE wird angegeben, dass jeder Benutzer Elemente in der Bibliothek anzeigen kann. Das AllowEveryoneViewItems-Attribut wird z. B. im Gestaltungsvorlagenkatalog verwendet, um allen Benutzern Zugriff auf die Gestaltungsvorlagen zu gewähren.

AlwaysIncludeContent

Optionaler Boolean-Wert. Mit dem Wert TRUE wird angegeben, dass Listeninhalt standardmäßig eingeschlossen werden kann, wenn Listen über die Listendefinition als Listenvorlagen in der Benutzeroberfläche gespeichert werden. Andernfalls FALSE.

BaseType

Erforderlicher Integer-Wert. Gibt den Basistyp, oder das Standardschema, für Listen an, die aus der Definition erstellt wurden. In SharePoint Foundation kann es sich um die Wert 0, 1, 3, 4 oder 5 handeln. Der Wert 2 ist nicht zulässig.

CacheSchema

Optionaler Boolean-Wert. TRUE, um das Zwischenspeichern des Schemas der Liste beim Bereitstellen einer Website zu ermöglichen. Das CacheSchema-Attribut wird z. B. in der globalen Onet.xml-Datei verwendet, um das Zwischenspeichern der Benutzerliste für die aktuelle Websitesammlung zu ermöglichen.

Catalog

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass die Listendefinition für einen Websitekatalog, einen Listenkatalog oder einen Webpartkatalog ist.

Category

Optionaler Text-Wert. Gibt die Kategorie an, mit der Listen verbunden werden sollen, die über die Listendefinition erstellt werden. Mögliche Werte:

  • Libraries
  • Communications
  • Tracking
  • Custom Lists

Default

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass neue SharePoint-Websites diese Liste enthalten.

Description

Optionaler Text-Wert. Enthält eine Beschreibung der Listendefinition.

DisableAttachments

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass Benutzer Dateien an Elemente in Listen anfügen können, die über die Listendefinition erstellt wurden. Andernfalls FALSE.

DisallowContentTypes

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass Inhaltstypen in Listen, die über die Listendefinition erstellt wurden, verwaltet werden können. Andernfalls FALSE.

DisplayName

Erforderlicher Text-Wert. Gibt den Anzeigenamen der Listendefinition an.

DocumentAsEnclosure

Optionaler Boolean-Wert.

DocumentTemplate

Optionaler Integer-Wert. Wird derzeit nicht verwendet. Dies ist nur in einem ListTemplate-Element gültig, dessen BaseType-Wert auf 1 (Dokumentbibliotheken) festgelegt ist. Für zukünftige Kompatibilität sollte dies entweder leer sein oder dem Type-Attribut eines DocumentTemplate-Elements in der DocumentTemplates-Enumeration entsprechen. Dieses Attribut wurde in SharePoint Foundation verworfen.

DontSaveInTemplate

Optionaler Boolean-Wert. TRUE, um den Inhalt der Liste auszuschließen, wenn die Liste als benutzerdefinierte Listenvorlage gespeichert wird oder wenn die Website, zu der die Liste gehört, als benutzerdefinierte Websitevorlage über die Benutzeroberfläche gespeichert wird.

EditPage

Optionaler Text-Wert. Gibt den Namen eines benutzerdefinierten Formulars an, das als Seite für die Bearbeitung von Elementen in Listen verwendet werden soll, die über die Listendefinition erstellt wurden.

EnableModeration

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass die Inhaltsgenehmigung in Listen, die über die Listendefinition erstellt wurden, standardmäßig aktiviert ist. Andernfalls FALSE.

EnablePeopleSelector

Optionaler Boolean-Wert.

EnableResourceSelector

Optionaler Boolean-Wert.

FeatureId

Optionaler Text-Wert. Gibt die GUID an, mit der das Feature identifiziert wird, dem die Listendefinition zugeordnet ist.

FolderCreation

Optionaler Boolean-Wert. TRUE, um die Ordnererstellung innerhalb der Liste zu aktivieren und um anzugeben, dass der Befehl Neuer Ordner im Menü Neu in Listenansichten angezeigt wird. Andernfalls FALSE.

Hidden

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass die Listendefinition auf der Seite Erstellen zum Erstellen von Listen nicht verfügbar ist.

HiddenList

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass eine Liste, die über die Listendefinition erstellt wurde, ausgeblendet ist.

Image

Optionaler URL-Wert. Gibt eine URL zu einem Symbol zur Darstellung einer Liste an.

MultipleMtgDataList

Optionaler Boolean-Wert. Wenn MultipleMtgDataList="TRUE" angegeben ist, enthält die Liste innerhalb einer Besprechungsarbeitsbereichs-Website Daten für mehrere Besprechungsinstanzen innerhalb der Website.

MultipleTypes

Optionaler Boolean-Wert.

MustSaveRootFiles

Optionaler Boolean-Wert. TRUE, um die Seiten innerhalb einer speziellen Dokumentbibliothek, die für eine Besprechungsarbeitsbereichs-Website intern verwendet wird, zu speichern, wenn die Listenvorlage ohne Inhalt gespeichert wird. Dieses Attribut ist nicht für die öffentliche Verwendung vorgesehen.

Name

Erforderlicher Text-Wert. Gibt den internen Namen der Listendefinition an. Leerzeichen oder Sonderzeichen können nicht verwendet werden. Dieser Name wird auch zur Suche nach dem Ordner mit der Schema.xml-Datei verwendet, mit der das verwendete Schema definiert wurde.

NewPage

Optionaler Text-Wert. Gibt den Namen eines benutzerdefinierten Formulars an, das als Seite für die Erstellung von Elementen in Listen verwendet werden soll, die über die Listendefinition erstellt wurden.

NoCrawl

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass die Liste in Suchergebnissen nicht angezeigt werden soll. Andernfalls FALSE.

OnQuickLaunch

Optionaler Boolean-Wert. TRUE zum Anzeigen von Listen, die aus der Listendefinition auf der Schnellstartleiste erstellt wurden, wenn die Leiste über einen Listenknoten verfügt.

Path

Optionaler Text-Wert. Gibt den Namen der Websitedefinition mit der Listendefinition an, z. B. STS. Es wird davon ausgegangen, dass dieser Pfad relativ zum Verzeichnis 12\TEMPLATE ist. Der Pfad kann zu einem Features-Schema umgeleitet werden, z. B. Features\Ankündigungen. Dieses Attribut wurde in SharePoint Foundation verworfen.

RootWebOnly

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass die aus der Definition erstellte Liste nur in der Stammwebsite einer Websitesammlung vorhanden ist. Dieses Attribut wurde in SharePoint Foundation verworfen.

SecurityBits

Optionaler Text-Wert. Definiert die Berechtigungen auf Elementebene in der Liste für Benutzer mit ausreichenden Berechtigungen zum Lesen oder Bearbeiten von Listenelementen. Das SecurityBits-Attribut enthält eine zweistellige Zeichenfolge. Mit der ersten Ziffer in der Zeichenfolge wird der Lesezugriff gesteuert, während mit der zweiten Ziffer in der Zeichenfolge der Bearbeitungszugriff gesteuert wird. Für den Lesezugriff sind die folgenden Ziffern gültig:

1 Benutzer können alle Elemente lesen.

2 Benutzer können nur eigene Elemente lesen.

Für den Bearbeitungszugriff sind die folgenden Ziffern gültig:

1 Benutzer können alle Elemente bearbeiten.

2 Benutzer können nur eigene Elemente bearbeiten.

4 Benutzer können keine Elemente bearbeiten.

Hinweis Benutzer mit der ManageLists-Berechtigung können alle Elemente lesen und bearbeiten, unabhängig vom Attributwert SecurityBits.

Dieses Attribut gilt nicht für Dokumentbibliotheken.

Sequence

Optionaler Integer-Wert. Gibt die für die Listendefinition auf der Seite Erstellen zu verwendende Sortierpriorität an. Wenn Sequence nicht festgelegt ist, wird die Listendefinition zuletzt in beliebiger Reihenfolge mit allen anderen Listendefinitionen angezeigt, die auch keinen Sequence-Wert besitzen. Zwei Listendefinitionen, für die dieselbe Reihenfolge angegeben ist, werden gemeinsam in einer beliebigen Reihenfolge sortiert.

SetupPath

Optionaler Text-Wert. Gibt den Pfad zu einem Ordner im SharePoint Foundation-Setupverzeichnis ( \\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\web server extensions\12\TEMPLATE) an, das eine Datei enthält, die in die Listendefinition eingeschlossen werden soll.

SyncType

Optionaler Boolean-Wert. TRUE, um den Standard-Clientlistentyp außer Kraft zu setzen, der mit einer SharePoint Foundation-Basisvorlage verbunden ist.

Type

Optionaler Integer-Wert. Stellt einen eindeutigen Bezeichner für die Listendefinition bereit. Dieser Bezeichner muss innerhalb des Features eindeutig sein, er muss jedoch nicht in allen Featuredefinitionen oder Websitedefinitionen eindeutig sein. In SharePoint Foundation sind die folgenden Listentypen standardmäßig enthalten.

  • 100   Allgemeine Liste
  • 101   Dokumentbibliothek
  • 102   Umfrage
  • 103   Hyperlinkliste
  • 104   Ankündigungsliste
  • 105   Kontaktliste
  • 106   Ereignisliste
  • 107   Aufgabenliste
  • 108   Diskussionsrunde
  • 109   Bildbibliothek
  • 110   Datenquellen
  • 111   Websitevorlagenkatalog
  • 112   Benutzerinformationsliste
  • 113   Webpartkatalog
  • 114   Listenvorlagenkatalog
  • 115   XML-Formularbibliothek
  • 116   Gestaltungsvorlagenkatalog
  • 117   Codelose Workflows
  • 118   Benutzerdefinierter Workflowprozess
  • 119   Wiki-Seitenbibliothek
  • 120   Benutzerdefiniertes Raster für eine Liste
  • 130   Datenverbindungsbibliothek
  • 140   Workflowverlauf
  • 150   Gantt-Aufgabenliste
  • 200   Besprechungsserienliste
  • 201   Tagesordnungsliste
  • 202   Besprechungsteilnehmerliste
  • 204   Besprechungsentscheidungsliste
  • 207   Besprechungszielliste
  • 210   Besprechungstextfeld
  • 211   Liste der zur Besprechung mitzubringenden Unterlagen
  • 212   Liste der Besprechungsarbeitsbereichs-Seiten
  • 301   Liste der Blogbeiträge
  • 302   Liste der Blogkommentare
  • 303   Liste der Blogkategorien
  • 1100   Problemüberwachung
  • 1200   Administratoraufgabenliste
  • Für benutzerdefinierte Listenvorlagen sollte dieses Attribut auf eine Zahl über 10000 festgelegt sein, um sicherzustellen, dass es nicht mit aktuellen oder zukünftigen von Microsoft bereitgestellten Listentypen in Konflikt steht.

    Dieses Attribut entspricht dem Type-Attribut des List-Elements.

Unique

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass die Listendefinition oder Listenvorlage nur zum Erstellen einer Liste während der Websiteerstellung verwendet werden kann. Sie kann nicht verwendet werden, um eine Liste über das Objektmodell oder die Benutzeroberfläche zu erstellen, nachdem die Websitevorlage oder -definition angewendet wurde. Durch Festlegen dieses Attributs auf TRUE wird die Liste ausgeblendet, sodass sie als Option auf der Seite Erstellen oder auf der Seite Dokumente und Listen nicht angezeigt wird.

UseRootFolderForNavigation

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass eine Verknüpfung zu der auf der Schnellstartleiste angezeigten Liste auf den Stammordner zeigt, sodass Benutzer zu einer benutzerdefinierten Willkommensseite geführt werden anstatt zur Standardseite der Listenansicht.

VersioningEnabled

Optionaler Boolean-Wert. Mit TRUE wird angegeben, dass die Versionsverwaltung in Listen, die über die Listendefinition erstellt wurden, standardmäßig aktiviert ist. Andernfalls FALSE.

SharePoint 2010 “Unbekanntes allowInsecureTransport-Attribut”

Wer beim Aufruf seines BCS unter Windows 7 in der Zentraladministration folgenden Fehler erhält:

“Unbekanntes allowInsecureTransport-Attribut. Beachten Sie bei Attributnamen die Groß-/Kleinschreibung. (C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\Web Server Extensions\14\WebClients\SecurityToken\client.config line 41)”

Benötigt den Patch KB976462-v2. Dieser wird leider nicht automatisch verteilt.

Ihr könnt die Datei hier herunterladen: https://connect.microsoft.com/VisualStudio/Downloads/DownloadDetails.aspx?DownloadID=23806

SharePoint 2010 – Powertools für VisualStudio

Wer vorhandene Lösungen auf Sandboxed – Solutions umstellt kennt das Problem. Der Compiler “meckert” nicht wenn unerlaubte Funktionen, wie zum Beispiel SPRunWithElevatedPrivileges, aufgerufen werden.

Zwar zeigt die Visual Studio IntelliSense “unerlaubte” Objekte nicht an, wer jedoch Code wiederverwendet, muss mühsam von Hand durchschauen ob sicherheitsrelevante Aufrufe vorhanden sind.

Die Microsoft Visual Studio 2010 SharePoint Power Tools helfen unter anderem hier. Nicht erlaubte Aufrufe erzeugen dann einen Compilerfehler. So lassen sich einfach alte Codeteile auch in Sandboxed Solutions einbinden und prüfen.

Den Download findet ihr hier: http://visualstudiogallery.msdn.microsoft.com/en-us/8e602a8c-6714-4549-9e95-f3700344b0d9?SRC=VSIDE

Der Installer funktioniert übrigens auch auf einem x64 – System…

SharePoint 2010 Developer Dashboard aktivieren

Es gibt sicher viele Wege. Powershell, Objektmodel, diverse Features…

Hier der einfachste:

stsadm -o setproperty -pn developer-dashboard -pv ondemand


Zum Ausschalten “ondemand” durch “off” ersetzen.

SharePoint 2010 ListManager

Nach vielen Abenden und einigen Wochenenden Entwicklungzeit konnte ich gestern das erste Release für den SharePoint 2010 ListManager fertigstellen.

Dieses Tool unterstützt genau wie der “WSSListConfigurator for SharePoint 2007” (link) beim einhängen von EventHandlern für Listen und beim Nachkonfigurieren von Listen und Spalten.

Dabei soll das Tool keine Ablösung der WebUI oder des SharePoint-Designers sein, sonder genau diese beiden Elemente ergänzen. So ist es mit diesem Programm zum Beispiel möglich eine Liste komplett aus der Webseite auszublenden. Oder für Spalten das Editieren/Löschen durch den Benutzer zu verhindern. Und zwar alles ohne ein Feature dafür zu schreiben oder ein Listenschema anzulegen.

Die Oberfläche wurde komplett mit WPF entwickelt und bietet neben den immer häufiger anzutreffenden Ribbons auch die von VisualStudio bekannte Dockfunktion für Fenster.

Hier ein Screenshot:

Screenshot_Big

 

Ich hoffe das Tool wird genau so beliebt wie sein Vorgänger, welches mit fast 4000 Downloads eine stattliche Verbreitung gefunden hat.

Link zum Download: http://sps2010listmanager.codeplex.com/

Installation von SharePoint 2010 auf Windows 7 (x64)

Die Installation von SharePoint 2010 ist grundsätzlich von Microsoft erlaubt, zum Teil jedoch nicht so einfach wie angenommen.

Für meine Entwicklungsmaschine verwende ich die SharePoint Foundation, welche mit den nächsten Schritten unter Win7 installiert werden kann (funktioniert auch mit dem SPS 2010).

Wichtig: Die Installation wird nicht bei der K oder KN Edition unterstützt. .Net Framework 3.5 SP1 setzte ich als gegeben voraus.

Downloads

Als erstes müssen folgende Installationspakete heruntergeladen werden:

SharePoint Foundation 2010: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=49c79a8a-4612-4e7d-a0b4-3bb429b46595

Windows Identity Foundation: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=eb9c345f-e830-40b8-a5fe-ae7a864c4d76

Microsoft Chart Controls - Nur für die SharePoint Server Installation (nicht benötigt für die Foundation): http://download.microsoft.com/download/c/c/4/cc4dcac6-ea60-4868-a8e0-62a8510aa747/MSChart.exe

Wer schon dabei ist kann sich auch gleich den SharePoint Designer 2010 (für die Installation nicht benötigt) besorgen :http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=566d3f55-77a5-4298-bb9c-f55f096b125d 

Vorbereitung, IIS und Datenbank

Über die WindowsFeatures müssen nun die IIS – Komponenten installiert werden. Dazu gehören:

  • WebManagement
    • IIS6 WMI Kompatibilität
    • IIS 6 Metabase
    • IIS Management Console
    • IIS Management Service
    • IIS Management Scripts
  • WWW Services
    • Anwendungsfeatures
      • .Net Erweiterung
      • ASP.Net
      • ISAP Erweiterungen
      • ISAP Filter
    • HTTP Features
      • Alle
    • Diagnosefeatures
      • Alle bis auf ODBC
    • Performance Features
      • Alle
    • Security
      • Basic Authentication
      • Digest Authentication
      • Request Filtering
      • Windows Authentication

Die Installation und Aktivierung kann auch über folgenden Konsolenbefehl erfolgen:

start /w pkgmgr /iu:IIS-WebServerRole;IIS-WebServer;IIS-CommonHttpFeatures;IIS-StaticContent;IIS-DefaultDocument;IIS-DirectoryBrowsing;IIS-HttpErrors;IIS-ApplicationDevelopment;IIS-ASPNET;IIS-NetFxExtensibility;IIS-ISAPIExtensions;IIS-ISAPIFilter;IIS-HealthAndDiagnostics;IIS-HttpLogging;IIS-LoggingLibraries;IIS-RequestMonitor;IIS-HttpTracing;IIS-CustomLogging;IIS-ManagementScriptingTools;IIS-Security;IIS-BasicAuthentication;IIS-WindowsAuthentication;IIS-DigestAuthentication;IIS-RequestFiltering;IIS-Performance;IIS-HttpCompressionStatic;IIS-HttpCompressionDynamic;IIS-WebServerManagementTools;IIS-ManagementConsole;IIS-IIS6ManagementCompatibility;IIS-Metabase;IIS-WMICompatibility;WAS-WindowsActivationService;WAS-ProcessModel;WAS-NetFxEnvironment;WAS-ConfigurationAPI;WCF-HTTP-Activation;WCF-NonHTTP-Activation

Bitte hier die Zeilenumbrüche sofern vorhanden entfernen.

Als nächstes werden die Windows Identity Foundation und die Chart – Controls installiert.

Falls Sie einen eigenständigen Datenbankserver (keine WindowsInternal oder Express Edition) verwenden möchten, muss diese nun installiert werden.

Ich verwende SQL2005. Hier benötigen Sie neben dem SP3 auch noch das Kumulative Update 9: http://support.microsoft.com/kb/953752, welches Sie hier anfordern können: http://support.microsoft.com/hotfix/KBHotfix.aspx?kbnum=953752&kbln=de

Alternativ kann auch (sobald Verfügbar) das SP4 verwendet werden.

Installation

Nun kommt der SharePoint. Hier müssen zuerst die Installationsquellen extrahiert werden.

Dazu folgenden Befehl verwenden: SharePoint Foundation.exe /extract:SharePoint

Damit haben Sie im aktuellen Ordner einen Unterordner erzeugt der die Installationsdateien enthält. Wechseln Sie nun in den Ordner “files\Setup” und öffnen die Datei Config.xml mit einem Editor.

In der Config.xml fügen Sie folgendes Element unterhalb von “<Configuration>” ein: “<Setting Id="AllowWindowsClientInstall" Value="True"/>”

Der Abschnitt sollte nun etwa wie folgt aussehen:

<Configuration>
  <Package Id="sts">
    <Setting Id="SETUPTYPE" Value="CLEAN_INSTALL" />
  </Package>
  <DATADIR Value="%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\Web Server
   Extensions\14\Data" />
  <Logging Type="verbose" Path="%temp%" Template="Microsoft Windows
   SharePoint Services 4.0 Setup *.log" />
  <PIDKEY Value="RBWQH-7PFXQ-D6RX2-HVK8Y-HP7F7" />
  <Setting Id="UsingUIInstallMode" Value="1" />
  <Setting Id="SETUP_REBOOT" Value="Never" />
  <Setting Id="AllowWindowsClientInstall" Value="True"/>
</Configuration>

Jetzt müssen die FilterPacks 2.0 installiert werden. Diese finden Sie im Ordner PrerequisiteInstallerFiles\FilterPack\FilterPack.msi.

Starten Sie nun die Setup.exe im root der extrahierten Dateien.

Für die Installation mit einem vorhanden Datenbanksystem verwenden Sie die Option “Serverfarm” und wählen danach die Option “ohne Windowsinternal Database” oder Wählen Sie “Standalone”.

Konfiguration

Nach der Installation startet der Konfigurationsassistent automatisch. Können Sie für die ServiceAccounts keine DomänenAccounts verwenden schlägt der Assistent bei der Einrichtung fehl. In diesem Fall öffnen Sie die SharePoint Powershell und erstellen die Konfigurationsdatenbank manuell über folgenden Befehl:

New-SPConfigurationDatabase

Sie werden jetzt nach verschiedenen Informationen gefragt. Wichtig:

  • geben Sie als Datenbankserver nicht “localhost” an, verwenden Sie den Rechnernamen
  • Als Credential unbedingt Rechner\Account verwenden

Sonst schlägt die Installation zu einem späteren Zeitpunkt fehl.

Ist der Befehl ohne Fehler durchgelaufen, dann wurde die Basiskonfiguration abgeschlossen. Starten Sie nun wieder den Konfigurationsassistenten und beenden diesen mit der Nachkonfiguration.

Herzlichen Glückwunsch. Das war’s.

Noch ein Tipp zum Schluss. Wenn Sie in der Zentraladministration eine neue WebAnwendung einrichten wollen, der Button zum Erstellen aber deaktiviert ist, dann starten Sie ihren Internetexplorer als Administrator (UAC) neu.

Sharepoint 2010 und Office 2010 (Deutsch) Released

Für MSDN - Subscriber stehen ab sofort die finale deutsche Version von Sharepoint 2010 und Office 2010 als Download zur Verfügung.

Übrigens: Seit letzter Woche gibt es auch Visual Studio 2010 auf Deutsch.

SPDesigner 2007 - Fehler: Workflowassembly kann nicht geladen werden

Ich arbeite gerade für einen Kunden an einem Set von speziellen Workflowaktionen für den Sharepoint 2007.

Durch eine unbewusste Veränderung am System bekam ich folgende Fehlermeldung wenn als ich zum Testen einen neuen Workflow erstellen wollte:

"Die Liste der Workflowaktionen auf dem Server verweist auf eine nicht vorhandene Assembly..." (siehe Bild)



Der vorhandene Workflow arbeitet aber wie gehabt. Sprich der Sharepoint kann die Assembly ganz normal aus dem GAC laden.

Das Austauschen der betroffenen Assembly gegen eine alte Version brachte keine Besserung. Ein Neustart des SPDesigners in Kombination mit der älteren Assemblyversion schon.

Also muss der Fehler irgendwo am Code liegen....

Die Lösung habe ich dann auch gefunden:

In der Deklaration der SharepointWorkflow-Context Property ("__Context") einer noch nicht eingebundenen Aktivity habe ich (durch Copy&Paste) einen falschen Objekttypen referenziert.

Code:

public static DependencyProperty __ContextProperty = DependencyProperty.Register("__Context", typeof(Microsoft.SharePoint.WorkflowActions.WorkflowContext), typeof(WFAFalscheAktivity));


Scheinbar wird dieser Code trotzdem vom SPDesigner für die Erstellung einer Proxy-Assembly verarbeitet und erzeugt einen internen Fehler. Dadurch wird die Proxy-Assembly nicht generiert und der o.A. Fehler erscheint.

Ich hoffe diese Info hilft dem einen oder anderen bei der Fehlersuche.

Sharepoint 2010 Beta für MSDN - Subscriber verfügbar

Vor wenigen Minuten wurde der Sharepoint Foundation Server 2010 (ehemals WSS) sowie der Office Search Server Express 2010 für MSDN-Subscriber zum Download zur Verfügung gestellt.

Happy Testing :-)

Sharepoint 2010 - Get Starting Developing

Nun ist es bald so weit.
In Kürze erscheint eine öffentliche Beta des neuen Sharepoints.

Auch auf den Seiten des MSDN finden sich jetzt einige interessante Dokumentationen und HowTo's für den Einsteig in die Sharepoint 2010 - Entwicklung.

Es gibt viele interessante Neuerungen. Aber auch einiges Altbekanntes findet sich wieder. Hier einmal das Schaubild zu den Schlüsselkomponenten für Entwickler:
Quelle: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ee557253(office.14).aspx.

Für den Schnelleinstieg kann ich diesen Link empfehlen: http://msdn.microsoft.com/en-us/sharepoint/ee513147.aspx

Was gibt's neues (Auszug)?

  • Spezielle Entwicklersetups für Win7 (64)

  • Visual WebPart Designer in VS2010

  • "F5" für auto Deploy und Debug vom VS2010

  • Silverlight - Integration

  • Linq for Sharepoint

  • "Sandbox Solutions"

  • Erweiterte Deploymentmöglichkeiten für Lösungen



p.s.:
Mit dem neuen Sharepoint wird auch dieser Blog wieder neu belebt werden :-)

Microsoft SharePointDesigner 2007 - Kostenlos

Im Zuge der Überarbeitung des SharePoint-Designers 2007 stellt Microsoft die aktuelle Version kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.microsoft.com/spd

Der SharePoint-Designer ist DAS Programm um SharePoint-Webseiten anzupassen, Layouts zu verändern, Workflows zu erstellen und vieles mehr.


Wer den SharePoint-Designer nicht kennt, kann sich hier eine Demo anschauen.

Office 2010

Mittlerweile gibt es bestätigte News zum kommenden Microsoft Office mit dem Namen "Office 2010" (Version 14).

Hier ein paar Auszüge:

Clients

  • Groove wird ab der nächsten Version zu "SharePoint Workspace"
  • OneNote wird Bestandteil von Office Professional Plus
  • Office 2010 (Client) wird als 32 und als 64 - Bit Version zur Verfügung stehen
  • Support für WinXP SP3, Windows Vista und Windows 7


Sharepoint

  • MOSS wird zu SharepointServer 2010 (ohne das Wort "Office")
  • Systemanforderungen:
    • Es wird nur eine x64-Version von SharePoint geben, keine x86 Version mehr
    • Als Betriebssystem wird die x64-Version von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 vorausgesetzt
    • Als Datenbank für SharePoint Server 2010 ist SQL Server 2005 oder 2008 in einer 64bit-Edition erforderlich.
    • SQL Server 2000 sowie die 32bit-Versionen von SQL Server 2005 und 2008 werden nicht mehr für SharePoint unterstützt.
    • Internet Explorer 6 wird nicht mehr als Browser unterstützt (außer für Publishing-Sites, die der Webdesigner spezifisch für IE6 anpasst).
      Das liegt daran, dass XHTML 1.0 vorausgesetzt wird.
    • Unterstützte Browser sind zum Beispiel Internet Explorer 7 und 8 sowie Firefox 3.x auf Windows.
    • die Kompatibilität mit Firefox 3.x und Safari 3.x auf nicht-Windows-Systemen deutlich verbessert.


Die Informationen zum Sharepoint stammen von Gernot Kühn (Microsoft GER)

Termine

  • Die erste Technical Preview wird im Juli 2009 herausgegeben.
  • Die erste offizielle Beta (?) wird im Oktober 2009 an eine breite Gruppe von Anwendern verteilt


Sharepoint Fehler: 'style.display' is null or not an object

Aus nicht nachvollziehbarem Grund kommt es auf Sharepointseiten mit Inhaltseditorwebpart manchmal zu einem JavaScript-Fehler, welcher das Öffnen des Webpart-Menüs verhindert.

Folgende Fehlermeldung ist im Browser zu finden:


javascript error in line 2135

'style.display' is null or not an object
Code 0
url : http://site/Pages/Default.aspx


Beim verschieben des WebParts im Browser reagiert der Sharepoint u.U. mit einem Serverfehler.

Grund für dieses Verhalten scheint das Arbeiten mit Copy&Paste innerhalb verschiedener Inhaltseditor-WebParts zu sein.

Einen offiziellen Lösungsweg gibt es bisher seitens MS nicht. Allerdings
funktionierte bei mir folgende Vorgehensweise auf zwei verschiedenen Systemen:
  1. Öffnen der Seite mit dem Sharepointdesigner
  2. Suchen des fehlerverursachenden Inhaltseditorwebparts
  3. Innerhalb des WebPart-Content suchen nach einem "<div..." - Tag mit dem Attribut "WebPartID"
  4. Löschen des Attributes "WebPartID" samt Wert

Sharepoint: "Alle Websiteinhalte einblenden" ausblenden

Manchmal möchte man die Option "Alle Websiteinhalte einblenden" nur bestimmten Benutzergruppen anzeigen.

Das Ausblenden dieses Elements kann per Stylesheet erfolgen. Dazu entweder das entsprechende CSS - File des Portals bzw. der Website anpassen oder auf den entsprechenden ASPX-Seiten folgende Eintragungen im Kopf vornehmen:

<style type="text/css">
.ms-quicklaunchheader { display:none;}
</style>


Um das Element jetzt der geünschten Benutzergruppe anzuzeigen muss man die Navigation bearbeiten (Websiteeinstellungen/Navigation).
Hier einen neuen Hyperlink anlegen.

Ziel: "./_layouts/viewlsts.aspx"
Benutzergruppe: "Besitzer von Portal" (Beispiel)

Sharepoint: Defekte WebParts ohne SPDesigner schließen

Wurde auf einer Seite einmal ein wenig "zu viel" herumkonfiguriert, ein WebPart der noch in Verwendung war aus der WebPartGallerie gelöscht oder ... dann kann es passieren das die Webseite nicht mehr korrekt oder sogar gar nicht mehr angezeigt wird.

Jetzt kann man sich mit dem SharePointDesigner heranmachen und die betroffenen WebParts schließen oder entfernen.

Doch es geht auch einfacher: einfach den Parameter "Contents=1" an die URL mit den defekten WebParts anhängen und schon wird man zur Webpartseitenwartung weitergeleitet. Hier kann man nun den defekten WebParts herausnehmen und neu anfangen.

Versionsnummern MOSS 2007

Wie ermittelt man die Version des MOSS?

Am einfachsten über die Zentraladministration > Vorgänge > Server in Farm (_admin/FarmServers.aspx)

NameVersion
MOSS 2007 or WSS 3.0 post-SP1 hotfix (KB948945)12.0.0.6303
MOSS 2007 or WSS 3.0 post-SP1 hotfix (KB941274)12.0.0.6301
MOSS 2007 or WSS 3.0 post-SP1 hotfix (KB941422)12.0.0.6300
MOSS 2007 or WSS 3.0 SP112.0.0.6219
MOSS 2007 or WSS 3.0 October public update12.0.0.6039
MOSS 2007 or WSS 3.0 August 24, 2007 hotfix package12.0.0.6036
MOSS 2007 or WSS 3.0 RTM12.0.0.4518
MOSS 2007 or WSS 3.0 Beta 2 TR:12.0.0.4407
MOSS 2007 or WSS 3.0 Beta 2:12.0.0.4017

Diese Auflistung wurde zusammengetragen von Penny Coventry (MVP Sharepoint)

Einrichten eines SQL2005 Spiegels für Sharepointdatenbanken

Grundsätzlich kann jede Datenbank des Sharepoint gespiegelt werden.
Voraussetzung ist das der Quell-/ und der Spiegelserver in der gleichen Version laufen (also Standard, Enterprise oder Developer).

Ausnahmen sind von der Spiegelung sind folgende Datenbanken:

  • Konfigurationsdatenbank

  • Zentraladministration - ContentDB

  • Suchdatenbanken


Der Grund für die ersten beiden Ausnahmen liegt darin, dass der Inhalt dieser Datenbanken Referenzen zum lokalen System aufweist und daher nicht auf einem anderen System verwendet werden kann.
Die Suchdatenbank kann zwar gespiegelt werden, allerdings funktioniert sie nicht ohne ihre Indexe. Indexdateien wiederum werden nicht mitgespiegelt. Die Suchdatenbanken können aber leicht durch einen Vollständigen Crawl wiederhergestellt werden. Somit ist eine Spiegelung nicht notwendig.

Für das Einrichten der Spiegel muss der Wiederherstellungsmodus der Datenbanken auf "Vollständig" gestellt werden. Dadurch kann (wird) es passieren das die Logdateien der SSP-Datenbanken extrem groß werden. Daran muss im Backupplan gedacht werden, so dass die Logdateien ggf. abgeschnitten werden.



Ein offizielles WhitePaper zu diesem Thema mit noch mehr Details, unterstützten Topologien und SQL-Scripten findet sich hier: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=83725&clcid=0x409